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Leo-setä
Gerade in der kalten Jahreszeit berichten die Medien immer wieder vom Ischgl Skigebiet, denn hier verbringen auch gerne die Reichen und Schönen ihren Winter. Durchaus ist dieses Skigebiet für seine prominenten Gäste berühmt und nicht selten trifft hier ein Otto Normalverbraucher auf einen Medienstar. Dennoch ist das Ischgl Skigebiet für jedermann zugänglich und auch der normale Angestellte kann hier natürlich seinen Winterurlaub verbringen. Rodeln, Ski-und Snowboardfahren gehören hier zum Freizeitvergnügen in den kalten Monaten und bereiten nicht nur den Erwachsenen große Freude. Jedes Jahr finden sich im Ischgl Skigebiet zahlreiche Touristen ein, um ihren Spaß im kalten Weiß zu haben. Natürlich ruft da aber nicht nur der Berg, sondern auch so manche Aprés-Ski Party sollte man nicht verpassen.
Während viele da lieber im Sommer Sonne, Strand und Meer genießen, zieht es andere jedes Jahr wieder ins Ischgl Skigebiet. Auch die kalte Jahreszeit übt auf viele einen ganz besonderen Reiz aus, zumal man in Ischgl auch sonst allerhand erleben kann. Da kommst es nicht selten vor und man sitzt neben einem Schauspieler im Restaurant oder aber beim Bummeln trifft man einen bekannten Sänger. Auch ein Winterurlaub kann Groß und Klein begeistern und wer dass, noch nicht erlebt hat, sollte es einmal versuchen.

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Sundve
Die Skisaison 2011/2012 läuft auf Hochtouren – die meisten haben ihren Urlaub schon frühzeitig gebucht und freuen sich nun, auf die bald anstehenden Tage im pulverigen Schnee auf der Piste. Aber auch Kurzentschlossene kommen noch auf ihre Kosten. Die Saison läuft bis April und wird noch einige schöne Tage in den Skigebieten der Alpen parat haben. Wer Bedenken hat, ob so kurzfristig noch schöne Skihütten zu haben sind, kann sich alternativ auch zum Beispiel nach einem Design Hotel erkundigen.
Häuser wie das Hotel Ahrntal haben einiges an Komfort und bieten – im Gegensatz zu den meisten Hütten – all den schönen Schnickschnack, den man sich für einen entspannten Urlaub wünscht: Frühstücksbüffet, Zimmerservice, Shuttlebus ins Skigebiet. Wer in einer Selbstverpfleger-Unterkunft übernachtet, muss sich schließlich selbst um vieles kümmern: Abwaschen, Aufräumen, Kochen und so weiter. Dabei kann man die Tage im Schnee doch viel schöner gestalten, als sie mit den Alltagsdingen auszukleiden, von denen man schon zu Hause die Schnauze voll hat.
Es ist zumindest mal eine Überlegung wert, ob man sich alternativ nicht mal nach schönen Hotels umschaut. Und wer sich noch gar nicht sicher ist, wohin die Reise gehen soll, findet hier eine Liste, die die schönsten Alpen Skigebiete vorstellt.
This entry was posted on Montag, Januar 23rd, 2012 at 11:57 and is filed under Allgemeines. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

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pixel0908
Wer mit der ganzen Familie einen preiswerten Winterurlaub verbringen möchte, der sollte sich auch einmal die Skigebiete im östlichen Nachbarland Polen genauer anschauen. Das angesagteste Skizentrum ist Zakopane. Hier kommen die Freunde des alpinen Skilaufs und des Langlaufs gleichermaßen auf ihre Kosten. Allerdings sollte man als Abfahrtsläufer im Skigebiet Zakopane kein Anfänger mehr sein, denn mehr als drei Viertel aller Pisten entfallen auf die mittleren und hohen Schwierigkeitsgrade. Die insgesamt 18 Kilometer Pisten werden von zwei Kabinenbahnen, zwei Sesselliften und zwei Schleppliften erschlossen. Bei den Langläufern sind es diejenigen, die mittlere Schwierigkeitsgrade lieben, die in Zakopane besonders gut bedient werden. Auf sie warten 20 Kilometer Loipen, die als gut gespurt von den bisherigen Gästen bewertet werden. Auch Karpacz ist durchaus mehr als einen Winterurlaub wert. Das im Riesengebirge gelegene Skigebiet richtet sich an Anfänger. Darüber hinaus stehen zwei Kilometer Piste für Fortgeschrittene bereit.
Die Skiregion Karpacz wird von zwei Dutzend Liftanlagen erschlossen und bietet fünf Kilometer Loipen für Langläufer. Die dritte sehenswerte Skiregion in Polen ist Szklarska Poreba. Sie liegt nicht weit hinter der deutschen Grenze und bedient mit rund 50 Kilometer Loipen vor allem die Langläufer besonders gut. Acht Liftanlagen erschließen die rund 15 Kilometer Abfahrtspisten, deren Hauptteil auf mittlere Schwierigkeitsgrade entfällt.