BAUER MANUEL
BECHT MARKUS
BENTIN STEVE
COLEMAN RONI
CUTLER JAY
ELSETOUHI TAREK
FRANCOIS MIKE
FREY ANDREAS
GREENE KAI
GRIMEK JOHN
GROULX CLAUDE
HANEY LEE
HEATH PHIL
JACKSON DEXTER
JAMES DENNIS
MARTINEZ VICTOR
OLIVA SERGIO
PARK REG
PEARL BILL
PIOTRKOWICZ ROBERT
RAY SHAWN
REEVES STEVE
ROCKEL RONNY
RÜHL MARCUS
SCHWARZENEGGER ARNOLD
SCOTT LARRY
STRYDOM GARY
TAYLOR VINCE
VON KAENEL PHIL
WARREN BRANCH
WHEELER FLEX
WOLF DENNIS
YATES DORIAN
DAYANA CADEAU
NIEDERHAUSER SUSANNE
AUKLAND LISA
BEV FRANCIS
RACHEL Mc LISCH
2010 ARNOLD CLASSIC
OLYMPIA 2009
EUROPA SUPER SHOW 2009
2009 TAMPA BAY PRO
IFBB NEW YORK PRO 2009
AUSTRALIAN PRO GRAND PRIX 2009
IRON MAN 2009
ARNOLD CLASSICS 2009
MISTER OLYMPIA 2008
ARNOLDS CLASSIC 2008
Iron Man Pro 2008
TAMPA PRO BODYBUILDING 2008
IFBB Australien Grand Prix 2008
Europa IFBB Super Show 2008
IFBB NEW YORK PRO 2007
ARNOLD CLASSIC 2007
Internationale Deutsche Meisterschaft 2009
BODY EXTREME 2009
Deutsche Meisterschaft 2009 IFBB
Int.Deutsche 2008
Int. Norddeutsche 2008
Baden-Württembergische 2008
BODY EXTREME 2008
Int. Deutsche Bodybuilding Meisterschaft 2007 IFBB
Int.Norddeutsche Meisterschaften 2007
BODY XTREME 2007
ATHLETICS BERLIN 2007
WM IFBB 2007 KOREA
NAC Int. Deutsche Maisterschaften 2007
NAC MR & MS. UNIVERSE 2007
Nahrungsbestandteile
Studien über Ernährung
Rezepte
Trainings Grundlagen
Übungen
Statische Kontraktion
Negativ Wiederholungen
Extrem langsame Wiederholungen
Doppelsplit Training
Nahrungsbestandteile

NAHRUNGSBESTANDTEILE

Nahrungsbestandteile für Kraftsportler:

A
ARGININ...>>>

B
BCAA...>>>

C
CARNOSIN...>>>
CARNITIN...>>>
CITTRULLINMALAT...>>>
CREATIN...>>>

G
GLUTAMIN...>>>

P
PROTEIN ...>>>
PROTEIN- MOLKE..>>>

K
KOFFEIN...>>>

T
TRIBULUS TERRESTRIS...>>>

ARGININ

ARGININ

In fast allen Ergänzungen zur Ankurbelung der Stickoxidproduktion ist Arginin der Hauptbestandteil, weil es im Körper bereitwillig in Stickoxid (NO) umgewandelt wird.

WIRKUNG:

- Stickoxid erweitert die Blutgefäße, so dass mehr Blut zu den arbeitenden Muskeln gelangt. Ein gesteigerter Blutstrom zu den Muskeln vor dem Training hilft, mehr Nährstoffe zu transportieren, z.B. Aminosäuren aus Molkeprotein, Glukose und Fette, sowie die anabolen Hormone, die während des Trainings ansteigen, wie Testosteron, Wachstumshormon und insulinähnlicher Wachstumsfaktor-1 (IGF-1).
- Außerdem bewirkt die vermehrte Durchblutung, dass mehr Wasser zu den trainierenden Muskeln gelangt.
Ein Muskelpump entsteht, wenn sich die Muskelzellen mit Wasser aus der Blutbahn voll saugen.

ZEITPUNKT UND DOSIERUNG:

Egal ob L-Arginin, Arginin-Alpha-Ketoglutarat, Arginin-Ketoisocaproat, Arginin-Malat oder Arginin-Äthylester - die empfohlene Dosis sind 3-5 g etwa 30-60 Minuten vor dem Training.
An trainingsfreien Tagen sollten Sie für maximale Nutzen je eine Dosis morgens und vor dem Schlafengehen nehmen.

BCAA

VERZWEIGTKETTIGE AMINOSÄUREN (BCAAS)
Leuzin, Isoleuzin und Valin (BCAAs)
Eine vor dem Training genommene Dosis hilft einen Muskelabbau während des Trainings zu verhindern und die anschließende Proteinsynthese zu stimulieren.

WIRKUNG:

Während intensiven Trainingseinheiten findet eine Zerstörung von Muskelfasern statt. Wenn Sie vor dem Workout BCAAs supplementieren, beliefern Sie Ihren Körper mit einer
BCAA-Quelle, die er als Brennmaterial verwenden kann,
und verhindern damit eine unerwünschte Muskelfaserzerstörung.

DOSIERUNG:

Empfohlen werden 5-10 g BCAAs 30-60 Minuten vor dem Training. Zusätzlich können Sie eine Dosis nach dem Training sowie morgens und abends in Erwägung ziehen.
Zur Nutzenmaximierung sollten Sie an trainingsfreien Tagen eine Dosis morgens und vor dem Schlafengehen nehmen.


 

CARNOSIN

CARNOSIN

Carnosin ist ein Aminosäure. Ein Dipeptid ( zwei Aminosäuren Beta-Alanin und Histidin wurden miteinander verbunden.)
Die positive Wirkung - gesteigerte Muskelkraft und -ausdauer erreichen Sie unterdessen auch, wenn sie die in den Muskelfasern zu Carnosin verbundenen Aminosäuren
Beta-Alanin und Histidin getrennt zuführen.

WIRKUNG

- Muskelfasern, die die höchsten Mengen Carnosin aufweisen, sind in der Lage, maximale Kraft zu erzeugen und längere Zeit zu kontrahieren. Mit Athleten durchgeführte Studien zeigen, dass der Carnosingehalt der Muskeln mithilfe von Supplementen um über 80% gesteigert werden kann.
- Der primäre Effekt ist, dass die Ermüdung später einsetzt. Scheinbar wirkt Carnosin als Puffer gegen Schlackenprodukte, die sich während des Trainings im Körper ansammeln und zur Ermüdung der Muskeln beitragen.
- Ferner wurden Carnosin antioxidative Eigenschaften bescheinigt. Mit anderen Worten: Es zieht gegen freie Radikale zu Felde, die die Muskeln schädigen könnten - eine Schutzwirkung, die die Muskelregeneration unterstützt.

ZEITPUNKT UND DOSIERUNG:

Nehmen Sie Carnosin 30-60 Minuten vor dem Training.



CARNITIN

CARNITIN

Dieses Supplement wird der Kategorie der Aminosäuren zugeordnet, obwohl es keine typische Aminosäure ist. Tatsächlich besteht es aus den Aminosäuren Lysin und Methionin, den Vitaminen C, B3 und B6, sowie Eisen.


WIRKUNG:

Eine ihrer Studien belegt, dass Carnitin, ähnlich wie Arginin, den Blutstrom zu den trainierenden Muskeln steigert. Allerdings unterscheidet sich der Mechanismus, mit dem dies geschieht, so dass die Einnahme von Carnitin zusammen mit Argin zusätzliche Nutzen gegenüber der Einnahme von nur einem der beiden Supplemente liefert.
Eine neuere Studie beweist, dass Carnitin die Anzahl der Androgenrezeptoren in Muskelzellen erhöht. Diese Rezeptoren sind notwendig, damit Testosteron an die Muskelzellen andocken und seine positive Wirkung auf Muskelwachstum und Kraft ausüben kann.

ZEITPUNKT UND DOSIERUNG :

Acetyl-L-Carnitin. das im gesamten zentralen Nervensystem vorkommt, kann nämlich Mentalfunktion, Konzentration und Testosteronproduktion verbessern, weshalb es sich lohnt, ein bisschen mehr auszugeben. Nehmen Sie 1-2 g ALC auf leeren Magen etwa eine Stunde vor dem Training.
Zur Nutzenoptimierung sollten Sie an trainingsfreien Tagen je eine Dosis morgens und vor dem Schlafengehen einplanen.

CREATIN

CREATIN

In der Vergangenheit wurde Creatin ausschließlich nach dem Training genommen, weil die Muskelzellen nach einer harten Trainingseinheit nach Nährstoffen gieren und diese bereitwillig aufsaugen. Inzwischen hat die Wissenschaft herausgefunden, dass es nicht nur im Trainingsanschluss, sondern auch vor dem Training genommen werden sollte.

WIRKUNG:

Die Zufuhr von Creatin vor dem Training stellt ein ausreichendes Aufkommen in den Muskeln sicher. Dort wird Creatin in Creatinphosphat verwandelt, das den Großteil der Energie für die Kontraktionen beim Gewichtstraining liefert.
Eine optimale Menge Creatinphosphat gibt Ihnen die Energie für mehr Wiederholungen, speziell in den späteren Sätzen. Außerdem zieht es mehr Wasser in die Muskeln und übt demzufolge einen starken, den Pump intensivierenden
Zellvoluminisierungseffekt aus.

WIRKUNG:

Nehmen Sie 3-5 g Creatin in den letzten 30 Minuten vor Trainingsbeginn.
Sofort nach Trainingsende sollten Sie eine zweite Dosis nachlegen.


 

CITTRULLINMALAT

CITRULLINMALAT

Wie der Name bereits sagt, besteht dieses Supplement aus der Aminosäure Citrullin und einem Molekül Apfelsäure (Malat).
Im Körper wird Citrullin in Arginin verwandelt, welches danach zu NO verwandelt wird.
Die Einnahme eines Supplements auf Citrullin-Basis erlaubt es Ihnen daher, Ihr NO-Aufkommen und damit den Blutstrom zu Ihren Muskeln noch mehr zu steigern.

WIRKUNG:

Citrullin hilft, Ammoniak aus dem Körper auszuschwemmen. Dieser ermüdungsfördernde Giftstoff entsteht, wenn Aminosäuren während des Trainings zu Brennstoff abgebaut werden.
Da Citrullin den Abtransport von Ammoniak aus dem Körper unterstützt, kann es die Muskelermüdung im Training deutlich hinauszögern.
Apfelsäure hilft, im Training erzeugte Milchsäure (Laktat) in Energie umzuwandeln.
Studien bestätigen, dass Citrullinmalat-Ergänzungen Müdigkeit auf die lange Bank schieben, die Produktion von Adenosintriphosphat (ATP) anregen und dafür sorgen, dass sich die Creatinphos-phatspeicher nach dem Training schneller erholen.

ZEITPUNKT UND DOSIERUNG:

Empfohlen werden 2-3 g Citrullinmalat 30-60 Minuten vor dem Training.





GLUTAMIN

Glutamin

- Geschichte von Glutamin
- Wirkung
- Glutamin in der Nahrung
- Wann soll man Glutamin nehmen?

Seit Anfang der 90er Jahre entwickelte sich innerhalb der Ernährungswissenschaften eine zunehmende Tendenz, die Aminosäure Glutamin als erheblichen Bestandteil des Muskelaufbaus zu verstehen.
Nahezu alle anderen Aminosäuren können aus Glutamin als Rohstoff gewonnen werden.


WIRKUNG

Die Umwandlung von Glutamin in andere Aminosäuren erfolgt in der Leber, der Muskulatur und anderen Organen des Körpers.
Obwohl Glutamin in dermaßen großen Mengen im Körper vorliegt, wird nur eine kleine Menge davon täglich produziert.
Glutamin ist unter anderem von großer Bedeutung für das Immunsystem, das Gehirn, das Verdaungssystem sowie die Muskulatur.

In der Regel betrachtet der Körper jedoch die Zuteilung von Glutamin für das Gehirn und das Immunsystem wichtiger als für die Muskulatur. Lediglich überschüssiges Glutamin wird für die Reparatur von Muskelzellen zur Verfügung gestellt.
Eine Möglichkeit, um dieses System zu überlisten, ist es, dem Körper reichlich Glutamin in der Nahrung zur Verfügung zu stellen.

Laut Dr. Charles B. Hensley von der Firma Biotem Cyto-technologies strömen nach dem Training erhebliche Mengen an Glutamin aus der Muskulatur in das Plasma aus.
Auf diese Weise verliert die Muskulatur eine erhebliche Menge an Aminosäuren, die für den Aufbau und die Reparatur der durch das Training belasteten Muskelzellen nötig wären.
Für Sportler heißt dies natürlich, daß die Regeneration und der Muskelaufbau nach dem Training nicht optimal ablaufen, wenn nicht ausreichend Glutamin vorhanden ist.


GLUTAMIN IN DER NAHRUNG

Viele Profibodybuilder und Ernährungsberater bestätigen, daß Glutamin eine der wirkungsvollsten Substanzen für den Muskelaufbau ist.
Jedes Training führt zunächst dazu, daß Muskelzellen aufgrund der starken Belastung abgebaut und zerstört werden. Dies ist wiederum der Auslöser dafür, daß die Muskulatur an Größe, Kraft und Umfang zunimmt.
Liegt zu diesem Zeitpunkt ausreichend Glutamin vor, fällt es dem Körper wesentlich leichter, die Muskelreparatur auf Vordermann zu bringen. Gleichzeitig bewirkt eine ausreichende Zufuhr an Glutamin auch, daß während des Trainings weniger Aminosäuren aus der Muskulatur abgebaut werden, um in Kohlenhydrate umgewandelt zu werden. Für Sportler ist es von enormer Wichtigkeit, die Muskelmasse zu erhalten und den Anteil an Aminosäuren in der Muskulatur möglichst hoch zu halten.
Weiterhin ist für Sportler von großer Wichtigkeit, daß Glutamin dazu dient, Wasser in die Zellen zu schleusen. Auf diese Weise nimmt die Muskelzelle an Volumen zu, was sich in erhöhter Muskelmasse bemerkbar macht.



WIE SOLLTE MAN GLUTAMIN NEHMEN?


Glutamin ist in allen tierischen Nahrungsmittel in reichlichen Mengen enthalten. Besonders Milch und alle Milchprodukte enthalten reichlich Glutamin.
Auch Kartoffeln sind eine hervorragende Quelle dieser Aminosäure.
Leider sind jedoch die Mengen, die in natürlicher Nahrung enthalten sind meist nicht ausreichend, um den Bedarf eines hart trainierenden Sportlers abzudecken.
Daher schlagen Experten vor, daß man pro Tag ungefähr zehn Gramm Glutamin zu sich nehmen sollte.
Diese Menge sollte man auf zwei bis drei Einnahmen pro Tag verteilen.
Wie bei vielen anderen Mitteln sollte man auch bei Glutamin darauf achten, daß man die Dosierung stufenweise erhöht. Auf diese Weise kann sich der Körper an die verstärkte Zufuhr gewöhnen und alle Systeme entsprechend einstellen. Damit ist der Körper in der Lage, Glutamin schneller und effektiver zu transportieren und zu verarbeiten.
Der Körper benötigt ungefähr eine Woche, um sich an die Zufuhr von Glutamin zu gewöhnen.
Nach der ersten Woche kam man über die ursprünglichen 10 Gramm weiter hinausgehen.
Die Obergrenze liegt bei ungefähr 40 Gramm pro Tag, die man wiederum auf vier Einnahmen von jeweils 10 Gramm aufteilen sollte.
Die beste Methode für die Einnahme ist es, wenn man Glutamin zusammen mit Kohlenhydraten nimmt. Eine sinnvolle Art und Weise ist es, Glutamin mit Fruchtsaft zu mischen.
Besondere Vorsicht ist jedoch bei Personen mit Nierenproblemen angesagt.







 

PROTEIN FÜR BODYBUILDER

Proteinshakes sind extrem nützlich, besonders wenn sie vor und nach dem Training konsumiert werden.
Zahlreiche Studien zeigen, dass Proteinshakes vor und nach dem Training zu überragenden Kraft- und Masse zuwachsen fuhren, verglichen mit Kohlenhydratgetränken oder null Supplementen.

FAZIT

PROTEIN IST PFLICHT

jeder Bodybuilder sollte täglich mindestens 2,2 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht konsumieren.
Zwar sollte die Mehrheit dieses Proteins aus ganzen Nahrungsmitteln wie Rind, Geflügel, Fisch, Eiern und Milchprodukten bestehen, doch Proteinpulver zu ergänzen, erleichtert es nicht nur, den täglichen Proteinbedarf zuverlässig zu decken, sondern bietet darüber hinaus auch einige Vorteile gegenüber ganzer Nahrung.

Wenn es um Nahrungsergänzungen geht, sind sich fast alle Sporternährungsfachleute in zwei Punkten einig. Einmal stimmen sie überein, dass Creatin funktioniert; zweitens, dass Trainierende vor und nach dem Workout mit Gewichten einen Proteinshake konsumieren sollten. Mit anderen Worten: Sie wären dumm, wenn Sie kein Proteinsupplement nehmen würden. Ein hochqualitatives Proteinpulver ist Pflicht für jeden Bodybuilder.

RATGEBER

Unser umfassender Proteinpulver-Ratgeber frischt auf, was Sie vielleicht schon wissen, und füllt Informationslücken, wenn es um das Ergänzungsmittel geht, das jeder Bodybuilder in seinem Arsenal haben sollte.

Pulver mit Proteinen auf Kuhmilchbasis sind die populärsten auf dem heutigen Markt. Zu ihnen gehören
- Vollmilch
- Casein
- und Molkepulver.

VOLLMILCH

Milchpulver wird durch einen schonenden Filtrationsprozess von Laktose und Fett getrennt, so dass beide Hauptproteinkomponenten der Milch intakt bleiben. Diese beiden Hauptproteinkomponenten heißen Casein und Molke, wobei Casein eindeutig in der größeren Menge vorkommt. Es macht etwa 80%, die Molke 20% des Proteins in der Milch aus.

Milchproteine eignen sich gut für den Verzehr zwischen den Mahlzeiten und kurz vor dem Schlafengehen, da Casein langsam verdaut wird und einen steten Strom von Aminosäuren liefern .
Da Vollmilchproteine gleichzeitig schnell verdauliche Molke enthalten, können diese Proteinpulver auch vor und nach dem Training genommen werden. Optimal wirken sie aufgrund ihres niedrigen Molkeanteils zu diesen Einnahmezeitpunkten allerdings nicht. Auf der Zutatenliste von Proteinpulvern tauchen Milchproteine meist unter einer der folgenden Bezeichnungen auf.

■ Milchproteinkonzentrat (MPK)
MPK hat einen Proteingehalt von cirka 80% und einen Laktosegehalt von cirka 5%. Es wird normalerweise durch Ultrafiltration hergestellt .

■ Milchproteinisolat (CMPI)
CMPI wird üblich durch eine Fällung von Milch- und Caseinproteinen aus dem Milch hergestellt.

CASEINPROTEINPULVER

Ist nicht in Flüssigkeit löslich und benötigen länger zur Verdauung als Molke, bei manchen Formen dauert es bis zu sieben Stunden, bis
vollständig verdaut sind.
- Vorteil ist die langsame und gleichmäßige Abgabe von Aminosäuren in Körper. Diese langsam verdaulichen Proteine eignen sich großartig für die Einnahme zwischen den Mahlzeiten und vor dem Schlafengehen.

Caseinsorten :

■ Caseinat (meist als Kalzium-caseinat, Natriumcaseinat oder Kaliumcaseinat Manche Hersteller ergänzen bei der Produktion von Caseinproteinpulver Kalzium. Natrium oder Kalium. Caseinat enthält üblicherweise über 90% Protein, und als löslichste Caseinform vermischt es sich gut mit Flüssigkeiten.

■ Mizellares Casein (MC)
MC wird in der Regel gewonnen, indem der Caseinanteil der Milch durch Mikrofiltration von Laktose, Fett und Molke getrennt wird. Dieses Niedrigtemperaturverfahren verwendet Keramikfilter, die das Caseinprotein nicht beschädigen (denaturieren), und entfernt trotzdem die großen Fettkügel-chen, wozu die Ultrafiltration nicht imstande ist.
MC vermischt weniger gut mit Flüssigkeiten .
Allerdings wird es von allen Caseinproteinen am langsamsten verdaut. Aus diesem Grund verwenden die Hersteller MC in Proteinpulvern, die speziell für die Einnahme am späten Abend entwickelt wurde.

■ Hydrolisiertes Caseinprotein (HCP)
HCP wird durch die Hydrolyse von Caseinprotein hergestellt.
Anders als andere Caseinproteine werden HCP-Pulver schnell verdaut und absorbiert und sind dadurch ideal für die Einnahme vor und nach dem Training.



MOLKEPROTEIN

Anders als Casein besitzen Molkeproteine eine hohe Löslichkeit in Flüssigkeiten und vermischen sich dadurch sehr gut.
Molkeprotein wird vom Körper sehr schnell verdaut und absorbiert, weshalb es vor und nach dem Training ausgezeichnete Dienste leistet.

Molkeprotein besteht aus verschiedenen Proteinfraktionen, einschließlich - Beta-Lactoglobulin
- Alpha-Lactalbu-min
- Serumalbuminpeptide
- Immunoglobuline
- Lactoperoxidase
Molkeprotein in Proteinpulver gibt es in folgenden Form.

■ Molkeproteinkonzertrat (MOPK)
MOPK ,die meisten MOPK-Produkte enthalten 70-80% Protein und deshalb nur einen geringen Anteil Kohlenhydrate und Fette. Während Molkeproteine generell sehr schnell verdaut werden, ist MOPK die Form, die am langsamsten verdaut wird.

■ Molkeproteinisolat (MOPI)
MOPI ist reiner als MOPK, Die meisten MOPI Produkte bestehen zu über 90% aus Protein. Der Nachteil: Manche der zur Herstellung von MOPI benutzten Verarbeitungsmethoden filtern auch günstige Proteinfraktionen aus. Wegen seines niedrigeren Kohlenhydrat- und Fettgehalts wird MOPI etwas schneller verdaut als MOPK.

■ Molkeproteinhydrolysat (MOPH)
MOPH entsteht, wenn MOPK oder MOPI durch den zusätzlichen Schritt der Hydrolyse geschickt wird, um die Aminosäurenverbindungen aufzubrechen.
Das Ergebnis ist das am schnellsten verdauliche Protein, das es gibt.. Für den Verzehr unmittelbar nach dem Workout eignet sich diese Proteinform am besten.









ZIEGEMMILCH-PROTEINPULVER

Die meisten Ziegenmilchproteinpulver werden auf ähnliche Weise wie MPK hergestellt, weshalb ihr Proteingehalt unterschiedlich ausfallen kann. Die Mehrzahl der Produkte enthält cirka 65% Protein, der Rest sind Fette und Kohlenhydrate.

ZIEGENMOLKEPROTEIN-PULVER

Anders als Molkeproteinpulver aus Kuhmilch enthält diese Art der Molke nur 15-20 % Protein, der Rest sind Kohlenhydrate. Als Proteinergänzung für den Muskelbau ist sie daher nicht besonders gut geeignet -ein Nachteil, der durch ihren sehr hohen Mineraliengehalt etwas abgemildert wird.

EIPROTEINPULVER

Eiprotein zählt nach wie vor zu den Proteinen mit der höchsten Qualität.
Es hat fast gar keine Kohlenhydrate und Fette, wird schnell verdaut und absorbiert.
Ein großartiges Protein für den Verzehr vor und nach dem Training!
Eiweißprotein ist reich an schwefelhaltigen Aminosäuren, die für die Mechanismen der körpereigenen Hormonproduktion überaus wichtig sind.

Wählen Sie beim Kauf von Eiweißproteinpulver ein Produkt, das eine oder mehrere der folgenden Zutaten enthält:EiproteinEiweißproteinfestes Eiweiß und Eiweißalbumin.
SOJAPROTEINPULVER

Sojaprotein ist ein komplettes Protein, das alle neun essenziellen Aminosäuren enthält. Für seine Herstellung werden zuvor entfetteten Sojaflocken mittels Wasser- oder Alkoholextraktion die Kohlenhydrate entzogen. Danach werden die Flocken getrocknet und zermahlen.
Das entstehende Sojaprotein ist reich an Glutamin und Arginin und wird schnell verdaut und absorbiert. Außerdem entfaltet es antioxidative Eigenschaften und eine Vielzahl von Gesundheitsnutzen. Deshalb ist es ein empfehlenswertes Protein vor und nach dem Training.

Viele Bodybuilder machen einen großen Bogen um Sojaprotein, weil es hohe Mengen Isoflavone enthält, die im Körper ähnlich wie Östrogene wirken. Sie befürchten, die Isoflavone würden die anabolen Effekte von Testosteron zunichte machen. Laut Studien sind derlei Befürchtungen jedoch unbegründet.

Sojaprotein taucht in folgenden Formen auf der Zutatenliste von Ergänzungsprodukten auf.

■ Sojakonzentrat CSK)
SK besteht in der Regel zu etwa 10% aus Protein, der Rest verteilt sich auf Kohlenhydrate und Fette. Wegen der unverdaulichen Kohlenhydrate, die es oftmals enthält, kann es bei manchen Verwendern Blähungen hervorrufen.

■ Sojaisolat (SI)
SI wird aus Sojakonzentrat gewonnen, dem fast alle Fette. Kohlenhydrate und andere Faktoren, die Blähungen verursachen können, entzogen wurden. Das Ergebnis ist ein Protein mit einem Proteinanteil von über 90%









Da jedes Protein über jeweils eigene Nutzen verfügt, fahren Sie - sofern Sie es sich leisten können - am besten, wenn Sie Molke-. Casein- oder Milch-. Ei-. Sojaproteinpulver jeweils in der Großpackung kaufen.
Molke-, Ei- und Sojaproteine im Verhältnis 1:1 mischen und morgens sofort nach dem Aufstehen 20-40 Gramm (g) (ein bis zwei normale Messlöffel) konsumieren, um den durch die Nachtruhe bedingten Katabolismus zu stoppen.
Diesen Proteinmix außerdem vor und nach Ihren Trainingseinheiten zuführen.
Vor dem Schlafengehen Casein- oder Milchproteinpulver nehmen , um sicherzustellen, dass der Körper auch in der Nacht kontinuierlich mit Aminosäuren versorgt wird und kein Muskelabbau stattfindet.
Diesen Mix können Sie auch zwischen zwei Mahlzeiten verwenden, wenn Sie damit rechnen, dass bis zur nächsten Mahlzeit mehrere Stunden vergehen werden.

Eine kostengünstigere Lösung ist ein fertig gemixtes Proteinpulver.





FAZIT

PROTEIN IST PFLICHT

Ein hochqualitatives Proteinpulver ist Pflicht für jeden Bodybuilder.



 

MOLKEPROTEIN

MOLKEPROTEIN

Als Erstes muss es Ihnen darum gehen, den Körper mit wichtigen Aminosäuren zu beliefern, die er nicht nur als Bausteine für das Muskelwachstum, sondern auch als Energiematerial während des Trainings benötigt.

WIRKUNG:

- Stimuliert den Muskelwachstum
- regt die Fettverbrennung an
Der Konsum einer kleinen Menge Molkeprotein (ohne Kohlenhydrate) vor dem Cardio kann die Fettverbrennung während des Trainings in die Höhe schrauben.

ZEITPUNKT UND DOSIERUNG:

Ein Molkeproteinshake vor dem Workout ist Ihre beste Wahl, denn es handelt sich um ein schnell verdauliches Protein.
Der Körper bekommt die Aminos, die er braucht, schnell.
Wir empfehlen 30 Minuten vor dem Training 20 Gramm Molkeproteinisolat, -hydrolysat oder -konzentrat zusammen mit 30-50 g Kohlenhydraten.

KOFFEIN

KOFFEIN

Es ist bekannt, dass Koffein stimulierend auf das zentrale Nervensystem wirkt, das die Energie für maximal harte Trainingseinheiten verleiht.
Darüber hinaus fördert es die Konzentration im Studio, treibt das Kraftniveau in die Höhe, verbessert die Muskelausdauer und optimiert die Fettverbrennung während des Trainings.

WIRKUNG:

- Koffein steigert ebenfalls die Muskelkraft, indem es die für Kontraktionen verantwortlichen Moleküle im Innern der Muskelfasern positiv beeinflusst.
- Auch die Muskelausdauer wird verbessert, indem es Muskelschmerzen im Training verhindert und eine Verbrennung von Körperfett zu Brennstoff begünstigt.

ZEITPUNKT UND DOSIERUNG :

Natürlich können Sie sich Ihr Koffein über eine Tasse Kaffee besorgen, doch vor dem Training ist es ratsamer, zu einem Koffein-Supplement zu greifen. Studien zufolge bewirkt die in Supplementen verwendete Koffeinform größere Leistungssteigerungen als Kaffee.
Nehmen Sie 200-400 Milligramm (mg) 1-2 Stunden vor dem Training.

TRIBULUS TERRESTRIS

TRIBULUS TERRESTRIS

Dieser Pflanzenstoff wird aus einem in vielen Teilen der Welt verbreiteten Dornengewächs gewonnen.
Tribulus eine bewährte Substanz zur Testosteronsteigerung ist.



WIRKUNG

Ein Hauptinhaltsstoff von Tribulus ist Protodioscin, das die Ausschüttung von luteinisierendem Hormon (LH) stimuliert. Nach Eintritt in die Blutbahn bewirkt LH, dass spezielle Zellen in den Hoden die Testosteronproduktion aus Cholesterin erhöhen. Testosteron verbessert das Muskelwachstum über eine Erhöhung der von den Muskeln gebildeten Proteinmenge. Daneben verleiht es sofort mehr Muskelkraft und Power, indem es anregend auf die Nerven wirkt, durch die die Muskeln stimuliert werden.

ZEITPUNKT UND DOSIERUNG
Nehmen Sie 250-500 mg 60 Minuten vor dem Training.



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